Erst die Zahlen, dann das Design.
Jedes Projekt beginnt mit GuV, Kosten pro Bestellung und Funnel. Das Design folgt danach.
Angefangen haben wir als internes E-Commerce-Team einer Marke mit 15 Mio. € Jahresumsatz. Nach sechs Jahren im Shopbetrieb haben wir ein Software-House gegründet, das anbietet, was wir damals bei Dienstleistern gesucht haben: Code, der Kosten und Marge im Blick behält.
Wir kommen nicht aus einer Branding-Agentur und nicht aus einem Bootcamp, sondern aus der E-Commerce-Leitung. Von dort stammen unsere Grundsätze und unsere Zahlen.
Die Gründer übernehmen den E-Commerce einer Modemarke: 1 Mio. € GMV, eine SaaS-Plattform und eine Excel-Tabelle.
Nach zwei Jahren Umbau von Architektur und Prozessen erreicht der Shop 15 Mio. € Jahresumsatz. Es entstehen die ersten eigenen Integrationen mit SALESmanago und dem ERP.
Wir verlassen die interne Rolle. Die ersten drei Kunden beauftragen uns mit einem Audit, mit Beratung und mit einer Migration von Shopify zu Medusa.
Wir erhalten die offizielle Zertifizierung. Das Team wächst auf acht Personen, neu dazu kommen Leute für Betrieb und Infrastruktur.
Die von uns betreuten Shops überschreiten zusammen 25 Mio. € Jahres-GMV. Wir beginnen die Zusammenarbeit mit K. Batkowska und BM Automotive.
Neun Personen, sieben Shops in Produktion und 99,97 % Verfügbarkeit über alle Shops. Wir bauen die Bereiche Composable Commerce und Interim CTO aus.
Im Team sind wir uns nicht immer einig, bei diesen vier Punkten aber schon.
Jedes Projekt beginnt mit GuV, Kosten pro Bestellung und Funnel. Das Design folgt danach.
Wir übernehmen 6–8 Shops pro Jahr. Für jeden gibt es bei uns eine feste Ansprechperson, die ihn betreut.
Über Kosten sprechen wir schon im ersten Gespräch. Auf ein Angebot müssen Sie nicht drei Wochen warten.
Wenn ein Projekt wirtschaftlich keinen Sinn ergibt, sagen wir das offen und verweisen den Kunden weiter. Im letzten Jahr kam das dreimal vor.
Einige Kennzahlen, an denen wir uns selbst messen.
Unser Team arbeitet remote. Die meiste Kommunikation läuft asynchron über Slack, Linear und das Code-Repository, Besprechungen finden über Meet oder Zoom statt. Ihr Unternehmen muss nicht in Polen sitzen.
Hier sind unser Firmensitz und unser Studio. Besuche vor Ort nur nach vorheriger Vereinbarung.
Slack, Linear, Loom. Termine setzen wir an, wenn etwas entschieden werden muss. Der Arbeitsstand steht in den Tickets, deshalb brauchen wir keine Statusmeetings.
Wir arbeiten mit Marken aus Polen, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Persönliche Treffen sind nicht nötig, eine gute Abstimmung online reicht aus.